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Aktuelle InfoMobil-Tour 2012

Hier geht es zu den aktuellen Informationen der InfoMobil-Tour 2012.

InfoMobil

Die wahrscheinlich längste Berufsinformation der Welt

Willkommen an Bord des InfoMobils heißt es alljährlich an rund 30 Schultagen für  Jungen und Mädchen der heimischen Schulen. Der MAV lädt sie und ihre Lehrer  zu einer Reise durch die Arbeitswelt ein. Mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik ausgerüstet, informiert das InfoMobil über Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der heimischen Metall- und Elektro-Industrie.
Mit knapp 18 Metern ist der silberfarbene Gelenkbus die wahrscheinlich längste Berufsinformation der Welt. Das InfoMobil der M+E-Industrie spricht Schülerinnen und Schüler in den unterschiedlichsten Phasen der Berufsorientierung über Ausbildung in M+E-Berufen an.  

Zwei Werkzeugmaschinen zeigen moderne Formen der Metallbearbeitung – das computergesteuerte Drehen und Fräsen. Das Modell einer pneumatischen Fertigungsanlage simuliert den Ablauf in einem automatisierten Produktionsbetrieb und erklärt die Bedeutung der Facharbeiterberufe in Hightech-Industriebetrieben.
Das neue Konzept des InfoMobils hat mehr Platz geschaffen für berufspraktische Übungen. Der Bezug zum Physik- und Technikunterricht ist noch enger geworden. So zeigt ein Motorgenerator, wie man umweltfreundlich Energie herstellen kann. Das interaktive Zahnradpuzzle macht Mechanik und Mathematik verständlich. Hier geht es um alle Formen der Übersetzung: von der analogen Uhr bis hin zur Fahrrad-Gangschaltung.
Der Multimedia Terminal wartet mit neuer Software auf. Virtuell technische Experimente und Spiele zu Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik, Antriebs- und Steuerungstechnik aus der DVD TechForce machen Lust auf Technik.
 

Im Infobus erfahren die Acht- und Neuntklässler, dass in den modernen Berufen mehr Köpfchen als Körperkraft gefragt ist. Durch den Einzug der EDV in die Werkshallen sind die Berufe anspruchsvoller, aber auch interessanter geworden. Um einen Ausbildungsplatz in der M+E-Industrie zu bekommen, sollte ein Bewerber zumindest befriedigende Leistungen in den Hauptfächern vorwiesen können. Besonderer Wert wird auf gute Noten in Mathematik und in den Naturwissenschaften gelegt. Aber auch Deutsch - und für einige Berufe - Englisch sind wichtig. Ein besonderes Augenmerk legen die Ausbildungsbetriebe auf regelmäßige Anwesenheit. Insbesondere unentschuldigte Fehlstunden lassen auf Unzuverlässigkeit schließen und verschlechtern die Chancen des Bewerbers.
Besonders interessant für Schüler: die Adressen der Metall- und Elektro-Unternehmen mit ihrem Ausbildungsangebot und Ansprechpartnern zum Ausdrucken und Mitnehmen. Lehrer können sich vor Ort über die Einsatzmöglichkeiten des InfoMobils im berufskundlichen Unterricht informieren und erhalten Informationsmaterial und Unterrichtshilfen zum Thema „Arbeitswelt“.